ASLAN ORIGINALTHERAPIEN

Kann nicht sein, was nicht sein darf?

Wissenschaftlich ausgewertete Forschungsergebnisse zum Wirkstoff Procain beweisen, dass viele Effekte von dieser Substanz ausgehen.

Trotz der internationalen Erfolge der Aslan-Forschung sind heute viele Ärzte hinsichtlich Wirkung und Effizienz der ASLAN Therapie skeptisch.


Ohne die Inhalte zu kennen oder jemals ausprobiert zu haben, wird die Behandlung kritisiert. Die wenigsten wissen aber, dass es heute wie damals, zu Lebzeiten von Prof. Dr. Dr. Ana Aslan, immer um ein ganzheitliches medizinisches Therapiekonzept geht, das eine große Besonderheit bietet: Die ASLAN Originaltherapien zeichnen sich aus durch richtig eingesetzte, diagnoseabhängige Injektions- oder Infusionstherapien mit bestimmten Mengen speziell aufbereiteten Procains und Vitaminen nach ihrem symptom-orientierten Behandlungsschema.

 

Die Rückbesinnung auf ganzheitliche Zusammenhänge ist auch in der Fachmedizin in voller Entwicklung. Wer immer noch technisch-pharmazeutische Ausschließlichkeitsansprüche vertritt, kommt zusehends in die Gefahr, in die Defensive zu geraten. Erst recht aus der Perspektive des hilfesuchenden Patienten, der allumfassende Informationen zu Behandlungsalternativen und somit Zeit wünscht.

 

So hat sich das frühere Hauptargument gegen die ASLAN Therapie, nämlich ihre vielfältigen Möglichkeiten, unterschiedlichste Symptome zu behandeln, heute mit Hilfe umfassender wissenschaftlich fundierter Bestätigung ins Gegenteil gedreht.

 

Was wissen wir heute über den Wirkstoff Procain, der die ASLAN Originaltherapien auszeichnet?

Aus pharmakologischer Sichtwerden dem Procain unter anderem die folgenden Eigenschaften zugeschrieben:

Schmerzlindernd und betäubend; Membranstabilisierend; antidepressiv; durchblutungsfördernd durch die Weitstellungder Kapillaren; Lymphflussanregend mit der Konsequenz einer besseren Ver- und Entsorgung von Entzündungsherden oder Tumoren; hemmend auf Entzündungsvorgänge: die Bildung von IL-6 und C-reaktivem Protein wird unterdrückt; fiebersenkend und krampflösend; antioxidativ oder krebsvorbeugend, das heißt, als „Freier-Radikalen-Fänger“ aktiv sowie hemmend auf das Wachstum bestimmter Tumorzellen.

 

Gerade die jüngeren Untersuchungen zu den Effekten von Procain in der Tumortherapie zeigen faszinierende Perspektiven auf. Bereits vor einigen Jahren war es Wissenschaftlern am Nationalen Krebsforschungs-Institut der Universität Genua in Italien gelungen, den Beweis anzutreten, dass Procain aufgrund seiner hohen zellschützenden Wirkung auch währendeiner Krebstherapie unterstützend und für den Patienten sinnvoll eingesetzt werden kann. Durch den gezielten Einsatz von Procain wurde bewiesen, dass die Dosis des in der Behandlung von Krebspatienten oft eingesetzten Chemotherapeutikums Cis Platin – mit vielen schädlichen Nebenwirkungen – um 200 bis 300 Prozent erhöht werden konnte, ohne die gesunden Zellen stärker anzugreifen. Der Schutz des Procains auf das gesunde Gewebe war so groß, dass die Dosis des Chemotherapeutikums drastisch erhöht werden konnte. Die verbesserte Wirksamkeit der Krebstherapie wird durch den positiven Effekt des Procains auf die Stimmung des Patienten synergistisch unterstützt. Es ist eine altbekannte Tatsache, dass der Erfolg einer Krebstherapie erheblich durch die Stimmungslage des Patienten beeinflusst wird.

 

Das Nationale Spanische Krebszentrum in Madrid hat weitere Ergebnisse veröffentlicht, die zeigen, dass Procain auch in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.  Die Resultate lassen die Forscher vermuten, dass das Procain die Gene in unseren Chromosomen aktiviert, bzw "reaktiviert", die den Zelltod von Krebszellen herbeiführen. Ein Wirkmechanismus, der bereits auch bei einigen Formen von Blutkrebserkrankungen entdeckt und untersucht wurde. Auch hier zeigen sich Parallelen, die eine mögliche, die Krankheit Krebs bekämpfende Wirkung des Procains wahrscheinlich erscheinen lassen. Auch in dieser Hinsicht leistet Procain einen positiven Beitrag. Ergänzend zu den o.g. Effekten ist der Schutz vor Nebenwirkungen von Bestrahlung zu sehen.

Noch ist es zu früh, in den ASLAN Instituten von einer möglichen Krebstherapie mit Procain in der täglichen Praxis zu sprechen. Sorgfältig beobachten wir aber auf internationaler Ebene die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu diesem Themenkreis.

 

Allerdings stellen wir fest, dass heute bereits viele Krebspatienten, die sich selbst umfassend informiert haben und nach zusätzlichen Auswegen suchen, bei uns vor, während oder nach der Chemotherapie zusätzlich Hilfe suchen. Sie haben Schmerzen, fühlen sich kraftlos und abgekämpft, voller Gift, deprimiert und ohne Lebensfreude. Diesen Patienten, die oft in Begleitung ihrer ebenfalls durch die Krankheit stark strapazierten Lebenspartner anreisen, können wir mit unserem ganzheitsmedizinischen Ansatz im Allgemeinen und mit dem Procain im Besonderen unterstützend helfen. Noch viel zu selten allerdings kommen sie auf Empfehlung ihrer Fachärzte, die das ASLAN Therapiekonzept sowie die Besonderheiten nicht kennen.



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