ASLAN ORIGINALTHERAPIEN

Mein neues Leben mit der Aslan Ernährungstherapie

Corinna L. (31 Jahre alt) aus Norddeutschland besuchte im Sommer dieses Jahres die ASLAN Kurpark Klinik in Olsberg. Sie hatte eine einwöchige ASLAN Ernährungstherapie gebucht, um abzunehmen.


Zu Hause hat sie als Lehrerin an einem Gymnasium oft eine Sechzig- bis Achtzig-Stunden-Woche zu bewältigen.

Liebe Frau L., Sie haben in diesem Sommer die ASLAN Ernährungstherapie gemacht. Warum haben Sie sich für ASLAN entschieden?

Ich habe Herrn Schwalm von den Wildecker Herzbuben im Fernsehen gesehen und mich dann in aller Ruhe über ASLAN informiert. Ehrlich gesagt war mir fast egal, nach welchem Prinzip ich abnehme. Ich wollte nur keine Crash-Diät mehr machen, weil mir klar ist, dass das gar nichts bringt. Außerdem war mir ganz wichtig, dass ich mir eine Auszeit von meinem Alltag verschaffe, das war bitter nötig. Also habe ich beides miteinander verbunden und bin nach Olsberg gefahren.

 

Wie ist die Therapie für Sie verlaufen?

Als ich angereist bin, habe ich etwa 106 Kilo gewogen. Ich hatte nicht die Erwartung, dass ich in Windeseile 50 Kilo abnehme, sondern ich wollte einen Weg kennen lernen, mit dem ich langfristig gesund abnehme, und mit dem ich zu Hause weitermachen kann. Mit dem speziellen Bluttest wurden bei mir Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten gegen alle Milchprodukte, also auch Ziege und Schaf, und gegen Eier festgestellt. Ich habe dann für mich die Entscheidung getroffen, dass ich mich für immer auf eine neue Ernährung einstellen will. Ich bin eher der „Ganz-oder-gar-nicht-Typ“, daher ist das für mich die einfachste und beste Art, damit umzugehen.

 

Worin liegt für Sie der Erfolg der Therapie?

Einerseits liegt der Erfolg darin, dass es für mich „Klick“ gemacht hat. Das heißt, dass sich bei mir in meinem Bewusstsein etwas deutlich geändert hat. Ich empfinde die Ernährungsumstellung nicht als Verzicht, sondern als sinnvolle Maßnahme, mit der ich mir und meinem Körper etwas Gutes tue. Daher fällt es mir fast schon leicht, auf Milch und Eier zu verzichten, obwohl das ja schon gewaltige Umstellungen sind. Außerdem habe ich durch die Motivation der Ernährungs- und Bewegungstherapeutin Dorothee Joch wieder richtigen Spaß an Bewegung. Ich hatte wegen meines Gewichts schon Hemmungen, joggen zu gehen. Jetzt bewege ich mich wieder richtig gern, und es kostet mich einfach viel weniger Überwindung. Inzwischen kann ich sogar Arbeiten einfach mal bis morgen liegen lassen, um zum Sport zu gehen in dem Wissen: Das tue ich jetzt für mich, und deshalb ist es wichtig!

 

Wie geht es Ihnen jetzt?

Ich wiege jetzt etwa 99 Kilo, aber für mich ist der größte Erfolg, dass ich das alles nicht nur durchhalte, sondern mich damit auch noch so gut fühle. Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass die Entspannung nach dem Sport eine ganz andere Qualität hat, als die Entspannung beim Rumliegen auf dem Sofa. Da hat Frau Dr. Rütten (behandelnde Ärztin in der ASLAN Kurpark Klinik in Olsberg, Anm. d. Redaktion) auch eine Menge bei mir bewegt. Mir ist in den Gesprächen mit ihr klar geworden, dass sich die Menschen früher üppig ernähren mussten, um überhaupt ihr Tagespensum an Arbeit zu schaffen. Heute ist es genau umgekehrt. Die Menschen sollten Sport treiben, um die Mengen an Energie aus der Nahrung loswerden zu können. Außerdem habe ich bemerkt, dass ich gar keine Heißhungerattacken, also diesen „Jieper“ auf Süßes, mehr habe.

 

Wie sieht Ihr Fazit aus?

Für mich war genau die Kombination aus Bewegung, Entspannung und medi-zinischen Maßnahmen, aber auch der besondere Bluttest, sinnvoll. Ich finde es gut, dass die Ernährungstherapie auf langfristige Erfolge zielt, fern von all den Wunderheilern, die einem weismachen wollen, man könne auf gesunde Weise in Windeseile große Mengen abnehmen und das auch noch mit langfristigem Erfolg. Die neue Ernährung, der Spaß an der Bewegung und die gute Betreuung der Mitarbeiter haben mir dabei geholfen, mich wieder wertvoller zu fühlen!

 

Wir bedanken uns für dieses Gespräch und Ihre Offenheit und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft!

 

Das Interview wurde von Susanne Schnieber, Mitarbeiterin der ASLAN Kurpark Klinik in Olsberg und zuständig für den Bereich Kommunikation, geführt.



«PRÄVENTION: Medizin des...  Heidrun von Goessel -...»


Startseite > ASLAN aktuell