Wir schauen hinter die Kulissen und berichten über ein interessantes Gespräch mit Barbara Stopper, die ein Leben „mit“ und nun auch „für“ die ASLAN Originaltherapie führt.

Barbara Stopper ist nach einem langen Leidensweg nun wieder vollkommen regeneriert und berichtet gerne über ihre Erfahrungen mit der ASLAN Originaltherapie.
Sie selbst gibt ihr Alter mit 66 Jahren an. Ihre Erscheinung ist die einer jugendlich frisch und vital wirkenden Dame – geschätzte Anfang fünfzig! Die gebürtige Berlinerin ist in Hamburg aufgewachsen und war 25 Jahre lang für einen bekannten deutschen Automobilkonzern im obersten Management tätig. Ein 15-Stunden Tag war für Barbara Stopper die Regel. 1995 bekam sie Asthma, dann eine schwere Neurodermitis. Der Leistungssport in jungen Jahren bewirkte eine Arthrose mit schmerzhaften Schwellungen und Entzündungen in beiden Kniegelenken. Es folgten eine Ärzte-Odyssee und der Versuch, die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Trotzdem arbeitete Barbara Stopper weiter, bis Körper und Psyche mit einem Burn-Out-Syndrom, Depressionen und einem Nervenzusammenbruch die Quittung für den Raubbau lieferten.
Durch ein Buch über das Leben der Ärztin und Wissenschaftlerin Prof. Dr.Dr. Ana Aslan wurde sie auf das heute ganzheitlich ausgerichtete Therapiekonzept aufmerksam. Ihre Wahl für ihre erste ASLAN Therapie fiel auf das Kurmittelhaus der Moderne in Bad Reichenhall, eines der drei Therapie-Zentren in Deutschland. Das war im Jahre 2004.
Heute sind ihre Beschwerden und damit die Einschränkungen in allen Lebensbereichen weitgehend verschwunden. Sie hat die Lust aufs Leben wiederentdeckt und fühlt sich gut. Der Kopf ist wieder frei, das Gedächtnis leistungsfähiger.
„Der Therapieverlauf brachte bei mir eine kontinuierliche Verbesserung meiner anfangs fast ausweglosen Situation. Ich begann mit einer dreiwöchigen Therapie. Das Entscheidende am Erfolg jedoch schreibe ich dem jährlichen Therapie-Intervall – also den jährlich durchgeführten Wiederholungstherapien – zu. Mein Körper hat auf diese Weise ein Depot gebildet, wodurch die Effekte des Therapiekonzeptes optimiert werden und nachhaltig greifen“, berichtet sie überzeugend.
Darüber hinaus schreibt sie die Therapieerfolge dem Ganzheitlichen Behandlungskonzept zu: „Bei ASLAN wurde ich als Gast aufgenommen, rundum betreut. Die täglichen Gespräche mit den Ärzten und den Therapeuten haben nicht nur zu meinem gesamten Wohlbefinden beigetragen, sondern waren auch wichtig, um Feedback zu geben, wie Körper und Psyche auf die Behandlungen ansprechen. Eine entscheidende Rolle kommt auch der Umgebung zu, der Distanz zum Alltag. Die Atmosphäre im Kurmittelhaus der Moderne punktet – verglichen mit anderen Kureinrichtungen – nicht nur durch ein tolles Ambiente und durch ein ganz besonderes Umfeld mit hervorragender Luftqualität, sondern auch durch die einmalige Natur, die Bergwelt und dasvielfältige Kulturangebot. All diese Faktoren haben mit Sicherheit auch dazu beigetragen, dass sich bei mir ein so unglaublicher Therapieerfolg eingestellt hat.“
Da sie jetzt eine vitale Rentnerin ist, hat sich Barbara Stopper im August dieses Jahres dazu entschlossen, von Stuttgart nach Bad Reichenhall zu siedeln, um sich dort im ASLAN Team aktiv als Gästebetreuerin zu engagieren. Ein unglaublicher Weg: vom ASLAN Gast zur ASLAN Mitarbeiterin.
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