
Sinnvolle Ergänzung des ASLAN Therapiekonzeptes

Chronische Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft rasant zu eine bedrohliche und kostspielige Entwicklung. Die meisten schulmedizinischen Therapieformen agieren auf chemischer oder physikalischer Ebene. Die Physikalische Gefäßtherapie ergänzt diese Behandlungen, in dem sie naturgegebene Regulationsmechanimen beeinfusst.
Die Bedeutung der Mikrozirkulation
Die Mikrozirkulation ist der funktionell wichtigste Teil des menschlichen Blutkreislaufes und spielt sich in dem feinen und sehr weitverzweigten Netzwerk der kleinsten Blutgefäße ab. Hier erfüllt sie lebenswichtige Transportaufgaben: Sie versorgt Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen, transportiert Stoffwechselendprodukte ab und fördert das Immunsystem.
Bei einem gesunden Menschen laufen die rhytmischen Bewegungen der Gefäßwände circa dreimal pro Minute ab, bei kranken und geschwächten Menschen teilweise nur einmal alle zehn Minuten. Eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation lässt Zellen schneller altern und ist Ursache vieler Störungen und Krankheiten.
Mit der Physikalischen Gefäßtherapie wird auf Basis eines nachgewiesenen wirksamen mehrdimensionalen Signalgefüges die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation sehr effektiv stimuliert. Hierdurch wird die Durchblutung bis in die kleinsten Blutgefäße angeregt sowie die Ver- und Entsorgung von Organen und Geweben verbessert. Darüber hinaus wer den Selbstheilungskräfte aktiviert und wichtige Regulationsprozesse unterstützt.
Bei der in den ASLAN® Instituten eingesetzten, neuesten Gerätegeneration zur Physikalischen Gefäßtherapie werden schwache, niedrigfrequent gepulste elektromagnetische Felder durch fexible, flache elektrische Spulen erzeugt. Die elektromagnetischen Felder sind so auf physiologische Prozesse und die Biorhythmik des Menschen abgestimmt, dass sie die Vasomotion im Kapillargebiet aktivieren und normali sieren. Die Vasomotion steuert die Verteilung und Strömung des Blutes im Kapillargebiet.
Eine von Dr. R. Klopp, Institut für Mikrozirkulation Berlin, in Zusammenarbeit mit der Akademie für Bioenergetik durchgeführte Studie zeigte, dass diese besondere Physikalische Gefäßtherapie die Mikrozirkulation und damit den Sauerstofftransport zu den Zellen signifikant verbessert.
Wann die Gefäßtherapie hilft
Mit der Physikalischen Gefäßtherapie können Impulse über zehn Intensitätsstufen individuell abgestimmt werden. Innerhalb weniger Minuten werden so körpereigene Prozesse – also Heilkräfte – aktiviert, was schließlich zu einer Verbesserung und Harmonisierung aller Funktionen des Organismus führt. Dabei kommt der Anregung des Stoffwechsels eine zentrale Bedeutung zu, denn es hat sich herausgestellt, dass bei den meisten Erkrankungen Störungen der Durchblutung und des Stoffwechsels wesentliche Faktoren für die Krankheitsentstehung sind.
Über diesen Effekt ist z.B. die entzündungshemmende Wirkung der Gefäßtherapie zu erklären. Entzündungen sind bekanntlich nicht nur mit vielen Gewebeerkrankungen verbunden, sondern auch mit solchen des Knochensystems, wie Wirbelsäulenschäden, Osteoporose, Arthritis oder Arthrose. Darüber hinaus kann die Infektanfälligkeit gesenkt, das Immunsystem gestärkt, freie Radikale besser abgewehrt, die Cholesterinwerte günstig beeinfusst und die Leistungsfähigkeit erhöht werden.
Die Palette der Indikationen ist ungewöhnlich groß. Einige der wichtigsten sind:
Neueste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass in den Nachtstunden eine Umverteilung des Blutes im Organismus stattfindet und daher den immunologischen Vorgängen während der nächtlichen Schlafphase eine weitaus größere Bedeutung zukommt als bisher an genommen. So wurde zu sätzlich zu den Behandlungen am Tage eine weitere spezielle Signalkonfigration für den gesunden Schlaf entwickelt.
Mit zum Beispiel der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie oder der Ozontherapie sowie gezielten und individuell dosierten Procaingaben sinnvoll kombiniert, stellt die Physikalische Gefäßtherapie einen wichtigen zusätzlichen Therapie-Baustein des erfolgreichen ganzheitlichen ASLAN Konzeptes dar.