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Schlafstörungen - Ganzheitliche Therapie kann helfen

Zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung schlafen nicht nur gelegentlich schlecht, sondern leiden unter chronischen Schlafstörungen. Fatal, denn wer auf Dauer schlecht und zu wenig schläft, gefährdet seine Gesundheit! Wie können die Ursachen behoben werden? Wir geben Tipps, damit Sie wieder erholsam schlafen können.


Knapp die Hälfte aller Deutschen leiden unter Schlafstörungen.

 

Schnell wird dann zu Schlaftabletten gegriffen, was die Betroffenen zwar „schlafen“ lässt und ihnen kurzfristig hilft aber die Ursachen nicht behebt.

 

Auch Schlaftabletten helfen nicht ewig gegen Schlafstörungen und langfristig droht zusätzlich eine Tablettensucht. Oft tritt das Symptom Schlafstörungen auch gleichzeitig mit anderen Erkrankungen auf oder bedingt diese!

„Wir wissen heute, dass sich aus einem qualitativ schlechten Schlaf weitere Erkrankungen entwickeln können, wie beispielsweise Bluthochdruck, Schlaganfall, ein Burn-Out Syndrom und eine Depression“, erklärt Dr. (RO) Viktor Jarosch, medizinischer Leiter der ASLAN Klinik in Olsberg.

 

Der Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin/Psychotherapie und sein Team therapieren ganzheitlich und schulen die Betroffenen, das „gesunde“ Schlafen wieder zu erlernen. In der Klinik eigenen Schlafschule wird unter anderem auch der Umgang mit den quälenden Gedanken schlafloser Nächte erlernt. Wie oft hört Dr. Jarosch im ersten intensiven Arzt- Patientengespräch: „Herr Doktor, es ist der Presslufthammer der Gedankenbaustelle, der mich nicht weiter schlafen lässt!“

 

„Vor der ganzheitlich ausgerichteten Therapie und eventuell verordneten Schlafschule finden ausführliche Untersuchungen, die Erhebung unterschiedlichster notweniger Laborwerte und umfassende Gespräche statt. Für eine gründliche und aussagekräftige Diagnose ist die moderne Schlafdiagnostik im komfortablen Schlaflabor mit Hotelcharakter unablässlich, erklärt Dr. Jarosch.

 

Nach der Auswertung aller Untersuchungsergebnisse wird in der ASLAN Klinik für jeden einzelnen Patienten ein ganz individuelles Therapieprogramm zusammengestellt, zu dem z.B. besondere Entspannungsverfahren, Sport- Fitness- und Bewegungseinheiten, auch eine Ernährungsumstellung oder regenerative Verfahren wie Licht-, Sauerstoff-, Ozon-Therapie oder die Physikalische Gefäßtherapie um nur einige zu nennen, zählen können.

 

Und natürlich ist das ausführliche Gespräch oder besser aufeinander aufbauende Gespräche entscheidend. „So setzten wir auch den sogenannten Grübelstuhl ein; ein Stuhl auf dem der Patient Platz nimmt und vor dem Schlafengehen außerhalb des Schlafzimmers grübelt und über all das nachdenkt, was ihn belastet. All diese Gedanken arbeitet der Patient so vor dem Schlafengehen ab und das Schlafzimmer bleibt „clean“. Auch eine Phantasiereise kann helfen, besser einzuschlafen.

 

Um quälenden Gedanken „näher“ zu kommen, ist es mitunter auch hilfreich, Patienten während der Traumphasen, die im Schlaflabor live überwacht und gesehen werden, zu wecken und nach dem Traum zu befragen. Oft erhalten die Ärzte und Therapeuten so neue Anhaltspunkte, die dann am nächsten Tag besprochen werden können, getreu der Lehre von Sigmund Freud „Träume sind Briefe an mich selbst“.

 

Mit der physikalischen Gefäßtherapie schließlich werden die Patienten auch nachts einem elektrischen Signal ausgesetzt, welches die Umverteilung des Blutes während des Schlafes unterstützt und so einerseits die Schlafqualität verbessern kann und andererseits Reparaturmaßnahmen im Körper unterstützt.

 

Darüber hinaus wird geprüft, ob eventuelle Defizite an z.B. Vitalstoffen vorliegen oder Schmerzen oder zum Beispiel kribbelnde Beine den Schlaf stören.

 

Diese werden im Rahmen des ASLAN Behandlungskonzeptes systematisch ausgeglichen und behandelt. Dabei beeinflusst insbesondere auch der Wirkstoff Procain, systemisch eingesetzt, das Schlafverhalten positiv.

 

„Häufig ist es auch so, dass sich Schlechtschläfer verzweifelt mit ganz anderen Beschwerden an uns wenden und die Schlafstörung gar nicht mehr als Symptom wahrgenommen und angesprochen wird, erklärt Dr. Jarosch.“

 

Eine klare Abgrenzung welche Erkrankung zuerst da war, die Schlafstörung oder beispielsweise das Burn-Out-Syndrom, ist auch gar nicht erforderlich, können doch Beide problemlos parallel behandelt werden. Auch die Zeit nach dem Aufenthalt in der ASLAN Klinik spielt eine wichtige Rolle. „Wir versuchen mit unseren Patienten und ihren Hausärzten telefonisch Kontakt zu halten, um bei Problemen schnell helfen zu können.“



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