ASLAN ORIGINALTHERAPIEN

Tennisarm – Was hilft?

Experte: Reimund Kappen,

Physio- und Craniosacraltherapeut im ASLAN Therapiezentrum Olsberg über Epicondylitis (Tennisarm).


Tennisarm

Eine Epicondylitis, im Volksmund auch Tennisarm genannt, entsteht durch Überbeanspruchung der Unterarmmuskulatur, das heißt durch extreme oder dauernd wiederkehrende, ungewohnte Bewegungen. Die Folge: Schmerzen, die durch mikroskopisch kleine Risse in den Sehnenansätzen an der sensiblen Knochenhaut verursacht werden. Physiotherapeutisch wird ein schonendes Training angewandt. Dazu sollte der Ellbogen ganz ausgestreckt und der Unterarm nach innen gedreht werden. Dann die Hand vorsichtig zur Seite neigen, so dass die Finger nach außen zeigen. Diese Spannung ca. 15 Sekunden halten und mehrmals täglich wiederholen. Halten Sie zudem Belastungspausen ein und kühlen Sie die schmerzende Stelle. Unterstützend dazu haben sich, im Rahmen einer ASLAN-Therapie die Ultraschalltherapie mit Procaingel und lokale Injektionen mit Procain sowie homöopathische Mittel als sehr hilfreich erwiesen.



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