ASLAN ORIGINALTHERAPIEN

Wenn der Winter aufs Gemüt schlägt - Licht weckt die müde Seele auf

Die Tage sind kurz und eisig, die Sonne schafft es nur selten durch die dichte Wolkendecke. Kein Wunder, dass die Stimmung bei vielen Menschen auf den Nullpunkt sinkt. Die Folge: Sie fühlen sich müde, schlapp und haben zu nichts mehr Lust. In diesem Jahr macht sich das besonders drastisch bemerkbar. Dr. Viktor Jarosch, leitender Arzt der Aslan Klinik in Olsberg, verrät warum und sagt, was hilft.


In der Medizin wird das Phänomen des winterlichen Stimmungstiefs auch als SAD (Saisonal Abhängige Depression) bezeichnet. „Verantwortlich für die in diesem Jahr besonders häufigen Fälle von SAD sind die fehlenden Sonnenstunden der vergangenen Sommermonate“, betont Dr. Viktor Jarosch. „Denn es ist bewiesen, dass Sonnenlicht eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen in unserem Körperbeeinflusst.“ Sonnenlicht wirktsich regulierend auf die Produktion von Hormonen und Botenstoffen des Gehirns aus, die für unser seelisches Gleichgewicht und den Schlaf-Wachrhythmus zuständig sind. Verantwortlich dafür ist die Zirbeldrüse des Gehirns. Sie reagiert auf Sonnenlicht und reguliert so wichtige Botenstoffe wie Dopamin, Adrenalin und Serotonin. Auch das Schlafhormon Melatonin wird hier gesteuert.Bei Lichtmangel schüttet unser Gehirn zu viel davon aus.Vom „Glückshormon“ Serotonin hingegen produziert unser Körper ohne Tageslicht nur wenig.

Sanfte Hilfe ohne Nebenwirkungen

Wer also den Winterblues ander Wurzel packen will, muss fehlendes Sonnenlicht ausgleichen.Oft verabreichen Ärztejedoch schnell Psychopharmaka. Dabei kann eine speziell entwickelte Lichttherapie sanft und ohne Nebenwirkungen helfen. Da die Therapie bei geöffneten Augen durchgeführt werden muss, wird der schädigende UV-Lichtanteil herausgefiltert. Übrigens: Bräunungsbäder auf der Sonnenbank helfen bei SAD nicht. Die Lichttherapie sollte über einen mehrwöchigen Zeitraum täglich mindestens eine Stunde durchgeführt werden. „Zur Stimulierung des Gemüts helfen zusätzlichauch Bewegung im Freien, Entspannungsübungen undder Wirkstoff Procain.Angereichert mit zusätzlichen Vitalstoffen, wird er den Betroffenen in kleinen Dosen täglich über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen verabreichen“, erklärt Dr. Jarosch.

 

Weitere Infos unter der kostenlosen Servicehotline 0800/1006170



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