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Frage: Welche Erkrankungen oder Symptome können mit diesem Konzept, der ASLAN Therapie, behandelt werden? Antwort: Beispielsweise: - alle Arten von Schmerzzuständen - alle rheumatischen Erkrankungen - alle Formen von Gelenkerkrankungen - Diabetes, hier vor allem der sogenannte altersbedingte Typ II - altersbedingte Depressionen - Konzentrations- und Gedächtnisschwächen - Altersbedingte Anämie, also Mangel an roten Blutkörperchen - Abgespanntheit und Tagesmüdigkeit - Schlafstörungen Diese
Beispiele verdeutlichen, dass je nach Symptom, Person und Symptomstärke
auch unterschiedliche Behandlungspläne und Therapien notwendig sind. Bleiben wir beim Procain und der in Abhängigkeit von der Krankheit und Ausprägung notwendigen Procaindosierung. Bei
Schmerzpatienten können beispielsweise intramuskuläre Injektionen
niedriger Dosierung - natürlich in Abhängigkeit von der Diagnose -
bereits ausreichen.
Bei Depressionen können zum Beispiel
jedoch auch Infusionen zum Einsatz kommen, um entsprechende
depressionslösende Effekte auslösen zu können.
Kommt ein
Patient mit starken Gelenkbeschwerden, so wird er nach vorheriger
Diagnose beispielsweise auch einer Hyaluronsäure-Behandlung unterzogen.
Sie kann den Mangel an Gelenkflüssigkeit, der bei Gelenkverschleiß,
also Arthrose, vorliegt, ausgleichen. Während bei anderen Erkrankungen
wiederum - zusätzlich zum Procain - auch gezielt andere Substanzen
eingesetzt werden.
Auch kennen sich die Ärzte im Umgang mit
Vitaminen gut aus. Hier reden wir aber nicht von den Vitaminen, die wir
täglich, in der Regel eigenverantwortlich, als Nahrungsergänzung
schlucken können. Wir reden von medizinisch verabreichten, höher
dosierten Vitamin- und Mineralstoffgaben, wie etwa die Vitamine C und
E, die neben Procain zur Bekämpfung rheumatischer Erkrankungen zum
Einsatz kommen können, oder aber auch Vitamin D und Calcium, die sowohl
zur Vorbeugung gegen Ostoeporose wichtig sind, aber auch zur Linderung
einer bereits bestehenden Osteoporose eingesetzt werden können.
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