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ASLAN - Das Gesundheitskonzept für gesundes Altern   english  Dutch  deutsch
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Gefäßerkrankungen Herzinfarkt

Auch die Blutgefäße altern!

 
 

Kann das ASLAN Therapiekonzept auch diesem Alterungsprozess und damit einer Gefäßverengung, -verstopfung und dem Herzinfarkt entgegenwirken?

Seit vielen Jahren ist aus der Praxis bekannt, dass die ASLAN Therapiekonzepte, die in Deutschland nur an ausgewählten Standorten durchgeführt werden, den Alterungsprozess zu einem gewissen Grade verlangsamen, vorbeugend sowie regenerierend wirken und darüber hinaus auch gegen eine Reihe bereits bestehender chronischer Leiden und Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden. Hierzu zählen z.B. Gelenkerkrankungen, Erschöpfungszustände, Tagesmüdigkeit, chronische Schmerzen, Rheuma etc.

Viele dieser seit Jahrzehnten in der klinischen Praxis beobachteten Wirkungen konnten im Laufe der letzten Jahre mit Hilfe moderner Forschungsmethoden, auch hinsichtlich ihres Wirkungsmechanismus auf zellulärer Ebene, erklärt werden. So bedient sich das ganzheitsmedizinisch orientierte ASLAN Therapiekonzept z.B. der Ergebnisse der Vitaminforschung. Ausgesuchte Vitamine werden während der Therapie gezielt eingesetzt. Auch die heute bekannten Wirkungen der Hyaluronsäure werden im Behandlungskonzept symptomorientiert genutzt: Die bei Gelenkerkrankungen fehlende Gelenkflüssigkeit kann identisch ersetzt werden; damit verbundene Schmerzen werden gelindert oder gar beseitigt. Auch ist es gleichzeitig möglich, den weiteren Abbau- und Verschleißprozess des Gelenkknorpels zu verringern und den damit in Verbindung stehenden Entzündungsprozess zu stoppen. Vor allem aber integriert das ASLAN Konzept die vielen positiven Eigenschaften des Wirkstoffes Procain im täglichen Behandlungsplan. Gerade beim Procain konnten in den letzten Jahren viele Wirkungen auf zellulärer Ebene aufgeklärt werden. Exemplarisch seien hier nur die antidepressiven Wirkungen des Procains genannt oder seine Radikalfängerfunktion, wodurch der Alterungsprozess in gewissem Grade verlangsamt wird. Weitere Entdeckungen im Hinblick auf die Möglichkeit, mit dem Radikalfänger Procain das Altern unserer Blutgefäße zu beeinflussen, werden im folgenden beschrieben.

Gerade auch der Zustand unserer Blutgefäße spielt für die Gesundheit und das Fortschreiten unseres Alterungsprozesses eine mitentscheidende Rolle. Dies bringt der Kardiologe Helmut Drexler von der Medizinischen Hochschule Hannover deutlich zum Ausdruck: „Ein Mensch ist, biologisch gesehen, so alt wie seine Gefäße“. Wer also die wichtigen Transportwege für Sauerstoff und Nährstoffe in Herz, Hirn und Nieren schützt, bleibt länger jung. Einem weiteren Gefäßspezialisten, dem ehemaligen Präsidenten der Amerikanischen Herz-Gesellschaft, Dr. John Weisburger, dürfte der Zusammenhang zwischen dem Zustand unserer Blutgefäße und dem Alterungsprozess ebenfalls sehr bewusst gewesen sein, als er sagte: „Ich möchte so jung wie möglich sterben. Aber das so spät wie möglich“. Der Zustand unserer Blutgefäße ist also mitentscheidend für unsere Gesundheit und unseren Alterungsprozess. Zu den bekannten Risikofaktoren, die zur Gefäßverengung (Arteriosklerose) oder Gefäßverstopfung führen, gehören vor allen Dingen Cholesterinablagerungen an den Wänden unserer Blutgefäße. Eine so erfolgte Verengung führt zu einer Sauerstoff- und Nährstoffunterversorgung unserer Zellen. Eine daraus resultierende Verstopfung am Herzen ist die Ursache des Herzinfarktes. Die „Freien Radikale“ sind gerade auch hier schädlich, weil sie den Abbau von Cholesterinablagerungen verhindern. Bisher ging man davon aus, dass die beschriebenen Prozesse allein für Arteriosklerosen und Infarkte verantwortlich sind. Seit neuestem weiß man jedoch, dass Entzündungsvorgänge an den Gefäßwänden dabei ebenfalls eine nachteilige Rolle spielen. So konnte bei Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten hatten, nachgewiesen werden, dass diese bereits lange vor Eintritt des Infarktes leicht erhöhte Entzündungswerte im Blutbild aufwiesen. Darunter befand sich auch die körpereigene Substanz CRP, die u.a. für die Entstehung und Erhaltung von Entzündungsprozessen mitverantwortlich ist. Im Rahmen der ASLAN Therapien kann genau hier –mittels Procain- entgegengesteuert werden. Denn wie bereits in der letzten „ASLAN aktuell“ Ausgabe Herbst/Winter über die forschungsergebnisse von Prof. Dr. Krause der berühmten Berliner Universitätsklinik Charité berichtet, verringert Procain nicht nur den Entzündungsfaktor CRP, sondern auch den Entzündungsfaktor IL-6 (Interleukin-6). Damit wurden für das Procain zwei weitere Wirkmechanismen gefunden. Das Risiko einer Arteriosklerose und damit auch eines Herzinfarktes kann verringert werden.

Zusammenfassend ist zu betonen, dass das ASLAN Therapiekonzept mittels der Procainanwendung somit auf insgesamt vier verschiedenen Ebenen gleichzeitig gegen arteriosklerotische Prozesse und auf den Herzinfarkt wirkt. Neben den seit Jahrzehnten bekannten Wirkungen zur Gefäßerweiterung und als Radikalfänger kommen eine Begünstigung des Abbaus von Ablagerungen in den Gefäßen sowie die Entzündungshemmung dazu.

Quelle: ASLAN aktuell Winter 2002

 

 

 
 
   
 

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