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Eine Forschergruppe um Herrn Prof. Dr. Krause von der weltbekannten Berliner Universitätsklinik Charite´ untersuchte einige der vielfältigen Wirkungen des Procains. Der Wirkstoff der neben anderen Substanzen im Zentrum der ASLAN® Originaltherapien steht.
Das Forschungsteam der Berliner Charité untersuchte speziell die entzündungshemmenden Wirkungen von Procain. Entzündungen zeichnen sich dadurch aus, dass in den betroffenen „Freie Radikale“ produziert werden. Diese „Freie Radikale“ sind verantwortlich für die Schmerzen. Außerdem zerstören sie auch die körpereigenen Zellen. Dieser Prozess tritt ein bei Gelenkerkrankungen und rheumatischen Leiden ebenso ein wie bei einigen Hautleiden z.B. auch bei Formen der Neurodermitis. Bei Gelenkerkrankungen kann es sogar zu irreparablen Schäden an den Knorpelzellen kommen.
Jedoch werden auch im gesunden Organismus andauernd Freie Radikale als Abfallstoffe von allen Zellen produziert. Diese täglich produzierten Mengen sind wesentlich geringer als die Mengen, die bei Entzündungen entstehen. Diese reichen jedoch aus, um den Alterungsprozess zu beschleunigen. Bereits seit vielen Jahren ist den Ärzten an den ASLAN® Instituten die „Radikalfängerwirkung“ von Procain bekannt. Erst kürzlich wurde genau diese Wirkung in einer Studie des Hans-Knöll-Institutes in Jena nochmals herausgestellt und bestätigt.
Behandlungskonzepte Einige der bereits seit Jahren an den autorisierten ASLAN Instituten praktisch eingesetzten Behandlungskonzepte, wie z.B. das ASLAN Behandlungskonzept gegen Gelenkerkrankungen, gegen rheumatische Erkrankungen und gegen Neurodermitis oder die dort praktizierten präventiven ASLAN Therapien gegen frühzeitige Alterungsprozesse beruhen zum Großteil auf diesen Wirkungen.
Die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Krause an der Berliner Charité entdeckte nun zwei weitere entzündungshemmende Wirkungen des Procains. Sie stellte nämlich fest, dass unter Wirkung von Procain auch die körpereigene Produktion von Interleukin-6 (IL-6) und von dem C-Reaktiven-Protein (CRP) zurückgeht. Beide Substanzen sind für das Entstehen und die Verstärkung von Entzündungsprozessen mitverantwortlich. Diese neu entdeckten Wirkungen des Procains verstärken somit – zusätzlich zu dem Radikalfängereffekt – die entzündungshemmende Eigenschaft von Procain. Damit ist wissenschaftlich bewiesen, dass im Verlauf der ASLAN Originaltherapien mindestens auf drei verschiedenen Ebenen gleichzeitig Entzündungsprozessen entgegengewirkt werden kann.
Möglicherweise spielen Entzündungsprozesse auch bei der Entstehung des Herzinfarktes eine entscheidende Rolle. Zumindest deuten mehrere Untersuchungen internationaler Forschungsgruppen dies in letzter Zeit ein. Sollten sich diese Ergebnisse bestätigen, so würde das bedeuten, dass neben den bekannten präventiven Wirkungen der ASLAN Therapien das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles durch die Senkung von IL-6 und CRP, wenn auch nicht ausgeschlossen, so doch minimiert werden kann.
Auch wenn es für die Ärzte an den ASLAN® Instituten keine große Überraschung ist, dass unabhängige Forschungseinrichtungen die Wirkungen der Substanzen bestätigen, die während der ASLAN Therapien kompetent und auf einem großen Erfahrungsschatz aufbauend eingesetzt werden, so ist es dennoch immer wieder eine Bestätigung ihrer täglichen Arbeit. Erfreulich ist, dass neben den ASLAN® Einrichtungen in Olsberg, Bad Steben und Bad Reichenhall auch weltweit anerkannte Einrichtungen wie die Berliner Universitätsklinik Charité neue und bisher noch unbekannte positive Wirkmechanismen, die den ASLAN Therapien zugrunde liegen, erkennen und publizieren.
Quelle: ASLAN aktuell Herbst 2001
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