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Gelenkerkrankungen

Arthritis – Arthrose – Rheuma

 
 

Ein unvermeidbarer Kniefall vor dem Alter?
Neben den vielfältigen Anwendungsgebieten der ASLAN Originaltherapien, wie z.B. Konzentrationsmangel, Erschöpfungszuständen, Depressionen, Schlafstörungen u.v.m., stellt die Behandlung von Gelenkerkrankungen ein weiteres und wesentliches Therapiefeld dar. Nach Zulassung durch die europäischen Gesundheitsbehörden, intensiver Aufklärung und Schulung wird eine neu entwickelte Behandlungsform bei Gelenkerkrankungen jetzt in allen autorisierten ASLAN Instituten angewandt. Dabei ist es für unseren Körper so wichtig, dass jede einzelne Körperzelle unablässig arbeitet: Eiweiße werden aufgebaut, Signale weitergeleitet, Feinde abgewehrt. Die Zufuhr von Energie und Sauerstoff macht diese Höchstleistung möglich.

Verbunden mit grossem Schmerz wird bei Gelenkerkrankungen der Gelenkknorpel zerstört.
Die Ursache für die Zerstörung des Knorpels ist entweder auf Verschleiss – auch Arthrose genannt – oder aber auf Entzündungen im Gelenk – die Arthritis – zurückzuführen. Während Arthrose z.B. durch Übergewicht, schwere körperliche Arbeit oder Veranlagung entstehen kann, erkranken die Gelenke an Arthritis aufgrund von Stoffwechselstörungen, Autoimmunreaktionen oder rheumatischen Ursachen. Leider existiert bis heute kein medizinisches Verfahren, das bereits zerstörte Knorpelzellen wieder aufbauen kann. Bei den heutigen Behandlungsverfahren werden in der Regel nur einzelne Symptome behandelt. Dabei wird das Knorpelgewebe meist nur isoliert betrachtet. Die ASLAN Institute dagegen haben sich die ganzheitsmedizinische Behandlung von Gelenkerkrankungen zur Aufgabe gemacht. Bei gleichzeitigem Vorgehen gegen den Schmerz und die entzündung wird zusätzlich auch der Stoffwechsel der noch gesunden sowie der teilweise schon angegriffenen Knorpelzellen verbessert und deren Widerstandskraft erhöht.

Darüber hinaus wird nicht der Zustand des Knorpelgewebes alleine für den Krankheitsverlauf verantwortlich gemacht. Man weiss jetzt, dass auch die körpereigene gelartige Gelenkflüssigkeit für den Verlauf einer Gelenkerkrankung von entscheidender Bedeutung ist. Die Gelenkflüssigkeit ist nämlich nicht nur für die Ernährung des Knorpelgewebes unentbehrlich, sie dient vor allen Dingen als natürlicher Schmierstoff. Dieser Schmierstoff verhindert, dass sich die Gelenkknochen durch die starken Reibungskräfte, die beim Bewegungsablauf entstehen selbst zerstören. Da die Gelenkflüssigkeit jedoch von den Knorpelzellen selbst produziert wird, bedeutet dies für erkrankte Gelenke, dass in dem gleichen Maß wie Knorpelzellen bereits zerstört wurden, auch entsprechend weniger Gelenkschmierstoffe produziert werden können. Somit fehlt es dem erkrankten Gelenk gerade dann an diesem wichtigen biologischen Puffer, wenn er besonders benötigt wird. Die Folge ist eine mit Schmerzen verbundene immer stärker beschleunigte Abnutzung und Zerstörung der noch vorhandenen gesunden Knorpelzellen. Zwar gab es in der Vergangenheit bereits Präparate, die versuchten, die menschliche Gelenkflüssigkeit zu ersetzen. Sie wurden jedoch aus tierischen Geweben hergestellt, die sich in Zusammensetzung und Beschaffenheit von der menschlichen Gelenkflüssigkeit deutlich unterschieden. An den ASLAN Instituten wurden diese Präparate vor allem deswegen nicht eingesetzt, weil sie aufgrund ihrer tierischen Herkunft beim Menschen teilweise zu starken Unverträglichkeitsreaktionen führten.

In Zusammenarbeit mit einem Schweizer Pharmaunternehmen ist es dem ASLAN Forschungsteam nun gelungen, eine ganz neue Behandlung gegen Gelenkerkrankungen zu entwickeln, welche diese gravierenden Nachteile ausschließt. Bei der im Rahmen einer ASLAN Originaltherapien zusätzlich durchgeführten Behandlung wird eine Substanz eingesetzt, die nicht aus tierischem Gewebe stammt. Diese Substanz wird im biologischen Herstellungsprozess gewonnen.. Dadurch sind nicht nur Abstoßungs- und Unverträglichkeitsreaktionen ausgeschlossen, sondern es wurde möglich, eine Substanz herzustellen, die der menschlichen Gelenkflüssigkeit gleich ist. Dieses neue Behandlungsverfahren bietet folgende Ansatzpunkte:
Es ist möglich, gegen Schmerzen und knorpelzerstörende Entzündungsprozesse vorzugehen. Gleichzeitig wird die Widerstandskraft der einzelnen Knorpelzellen erhöht. Darüber hinaus ist es möglich, den geschädigten Gelenken den so dringend benötigten biologischen Schmierstoff zurückzugeben. Einem weiteren Verschleiss und Knorpelabbau wird entgegengewirkt. Die Ernährung der gesunden Knorpelzellen für notwendige Aufbauprozesse wird gefördert.

Quelle: ASLAN aktuell 1999

 

 

 
 
   
 

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