Frage:
Antwort:
Beispielsweise:
Diese Beispiele verdeutlichen, dass je nach Symptom, Person und Symptomstärke auch unterschiedliche Behandlungspläne und Therapien notwendig sind. Bleiben wir beim Procain und der in Abhängigkeit von der Krankheit und Ausprägung notwendigen Procaindosierung. Bei Schmerzpatienten können beispielsweise intramuskuläre Injektionen niedriger Dosierung - natürlich in Abhängigkeit von der Diagnose - bereits ausreichen.
Bei Depressionen können zum Beispiel jedoch auch Infusionen zum Einsatz kommen, um entsprechende depressionslösende Effekte auslösen zu können.
Kommt ein Patient mit starken Gelenkbeschwerden, so wird er nach vorheriger Diagnose beispielsweise auch einer Hyaluronsäure-Behandlung unterzogen. Sie kann den Mangel an Gelenkflüssigkeit, der bei Gelenkverschleiß, also Arthrose, vorliegt, ausgleichen. Während bei anderen Erkrankungen wiederum - zusätzlich zum Procain - auch gezielt andere Substanzen eingesetzt werden.
Auch kennen sich die Ärzte im Umgang mit Vitaminen gut aus. Hier reden wir aber nicht von den Vitaminen, die wir täglich, in der Regel eigenverantwortlich, als Nahrungsergänzung schlucken können. Wir reden von medizinisch verabreichten, höher dosierten Vitamin- und Mineralstoffgaben, wie etwa die Vitamine C und E, die neben Procain zur Bekämpfung rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz kommen können, oder aber auch Vitamin D und Calcium, die sowohl zur Vorbeugung gegen Ostoeporose wichtig sind, aber auch zur Linderung einer bereits bestehenden Osteoporose eingesetzt werden können.
Weitere Informationen: Indikationen - Symptom-orientierte ASLAN Therapien